Trinkwasserqualität im Fernwassersystem

Unser Trinkwasserbericht gibt jährlich Einblick in den Status quo zum Thema Trinkwasserqualität im Versorgungssystem der Fernwasserversorgung Elbaue-Ostharz. Neben den Parametern zur Wassergüte liefert er auch Hintergründe zu den qualitätsrelevanten Entwicklungen und Ereignissen des Jahres im Unternehmen.

Zusätzlich zur Druckausgabe des Trinkwasserberichts finden Sie hier ab sofort mehr zu den aus Qualitätssicht prägenden Themen des Jahres. Werfen Sie mit uns im Video zum Beispiel einen Blick hinter die Kulissen des sanierten Wasserwerks Mockritz oder verfolgen Sie in der Bildergalerie die Erneuerung des Hochbehälters Hohe Gieck in der Dübener Heide. Im Downloadbereich stehen Ihnen darüber hinaus die Analysen nach den Vorgaben der Trinkwasserverordnung zur Verfügung.

Jan Wollenberg

„Der Trinkwasserbericht 2020 ist gerade erschienen und blickt zurück auf ein Jahr, das jeden Einzelnen von uns im Zusammenhang mit der aufkommenden Corona-Pandemie vor ganz neue Herausforderungen stellte. Doch auch unter diesen Rahmenbedingungen hat die Fernwasserversorgung Elbaue-Ostharz die Trinkwasserversorgung für rund zweieinhalb Millionen Menschen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen qualitativ wie quantitativ in vollem Umfang sichergestellt.

Detailliert Aufschluss darüber gibt wie jedes Jahr der als Druckversion sowie als Dokument zum Download verfügbare Bericht zur Trinkwasserqualität. Flankiert wird er nun erstmals durch eine Internetseite, die unseren Ansprechpartnern medial wie informatorisch einen Mehrwert bietet. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Entdecken!“

Der Trinkwasserbericht 2020 für Sie

Fakten, Hintergründe und Grafiken zur Qualität des Trinkwassers im System der Fernwasserversorgung Elbaue-Ostharz sowie die aktuellen Trinkwasseranalysen nach den Vorgaben der Trinkwasserverordnung.

Die Kerndaten auf einen Blick

Wir fördern unser Rohwasser aus zwei unterschiedlichen Quellen. Das Trinkwasser für weite Teile des sachsen-anhaltinischen Raumes westlich von Dessau entstammt dem Reservoir der Rappbodetalsperre und ist mithin Oberflächenwasser. In Sachsen dagegen gewinnen wir Trinkwasser aus dem Uferfiltrat der Elbe und den Grundwasserreservoiren der Elbaue bei Torgau.

Je nach Ursprung des Rohwassers kommen unterschiedliche Aufbereitungsverfahren zur Anwendung, die den Einsatz unterschiedlicher Zusatzstoffe beinhalten. Die Kerndaten der Trinkwassergewinnung in den einzelnen Wasserwerken inklusive der Angaben, welche Stoffe für welchen Zweck zur Anwendung kommen, zeigen Ihnen die folgenden Grafiken.

Zusatzstoffe zur Trinkwasseraufbereitung in Gramm pro Kubikmeter (g/m³)

Zusatzstoffe Verwendungszweck Wienrode Torgau-Ost Mockritz
Calciumoxid Einstellen des pH-Wertes 14 - -
Calciumhydroxid Einstellen des pH-Wertes - 34 53
Kohlenstoffdioxid Aushärtung 10 - -
Aluminiumsulfat Al₂(SO₄)₃ Flockung 8 11* 5,8
Anionisches Polyacrylamid Flockung 0,1* - -
Kaliumpermanganat Oxidation - - 1,5
Chlor Desinfektion 0,35 0,25 0,39
Chlordioxid Desinfektion 0,20 0,15 -
Pulveraktivkohle Adsorption - - -

* nur bei Bedarf

Härtegrad des Trinkwasser der Wasserwerke

Wienrode Wasserwerk Torgau-Ost Mockritz
3,6°dH* weich 11,2°dH mittel 17,7°dH hart
< 1,5 Millimol/Liter Calciumcarbonat 1,5 … 2,5 Millimol/Liter Calciumcarbonat >2,5 Millimol/Liter Calciumcarbonat
(< 8,4°dH) (8,4°… 14°dH) (>14°dH)

* °dH = Grad deutscher Härte

Netzeinspeisung der Wasserwerke

Rundschau im Unternehmen: Valuing Water

Der Weltwassertag, zu dem die Vereinten Nationen seit 1993 jeweils am 22. März aufrufen, stand 2021 unter dem Motto „Valuing Water“. Wasser sei eine begrenzte Ressource, deren nicht nur finanziellen, sondern auch ökologischen, sozialen und kulturellen Wert es zu erkennen gelte, um es effektiv schützen zu können. Vor dem Hintergrund des Klimawandels mit verstärkt auftretenden Trockenphasen, sich ändernder Konsummuster und einer Schwung aufnehmenden Wirtschaftsentwicklung ist die tägliche Verfügbarkeit von Trinkwasser in genügender Qualität und Quantität auch in unserer Region nicht immer eine Selbstverständlichkeit.

Lesen Sie hier, welche Erfahrungen verschiedene Unternehmensbereiche der Fernwasserversorgung Elbaue-Ostharz bezüglich der öffentlichen Wahrnehmung des Wertes des Wassers schildern.

Dr. Matthias Standfuß

"Rückblickend auf die vergangenen Jahre spüren wir, dass den Wasserressourcen und einer sicheren Trinkwasserversorgung eine höhere Aufmerksamkeit zugemessen wird. Vor allem die Dürre der Jahre 2018 bis 2020 mit der offen zutage tretenden Wasserknappheit in manchen Regionen ist ein maßgeblicher Auslöser dafür gewesen. Daneben spielen aber auch der wirtschaftliche Aufschwung der letzten Jahre, ein wachsendes Bewusstsein der Behörden für steigende Sicherheitsanforderungen und die Verpflichtung zu klimaschonendem Wirtschaften eine maßgebliche Rolle. Auf allen Ebenen von Ländern und Kommunen ist das Bewusstsein gewachsen, dass die Wasserwirtschaft vor großen Herausforderungen steht und dabei auch der Unterstützung bedarf.

Auf der anderen Seite haben auch fast alle unserer Kunden in den vergangenen Jahren registriert, dass die Wasserbedarfe ihrer Versorgungsgebiete angestiegen sind. Gleichzeitig ist ihnen nicht entgangen, dass bei vielen Versorgern in unserer Region Schwierigkeiten bei der Gewinnung von Rohwasser aufgetreten sind. Die Fernwasserversorgung kann in dieser Situation eine hohe und vor allem auch langfristige Versorgungssicherheit bieten, die von den Kunden zunehmend geschätzt wird. All dies ist Ausdruck dessen, welche hohen Erwartungen Behörden und Bevölkerung an die Trinkwasserbereitstellung richten. Für uns als Unternehmen geht damit auch die Verpflichtung einher, den hohen Erwartungen unserer Kunden jederzeit gerecht zu werden."

Jan Kunau

"In unserem Arbeitsumfeld nehmen wir die Veränderungen in Bezug auf das Thema Wasser vor allem als inhaltliche Verschiebungen wahr. Während in der Vergangenheit der Fokus rein auf dem bau- und anlagentechnischen Substanzerhalt lag, wird die Projektpriorisierung zunehmend von qualitativen Aspekten – sowohl bei der Rohwassergewinnung als auch der Trinkwasseraufbereitung – abhängig gemacht und darüber hinaus auch von den quantitativen Bedingungen der Rohwasserverfügbarkeit bestimmt. Insbesondere im Zusammenhang mit der Rohwassergewinnung erhält der Wert des Wassers zusätzlich eine monetäre Seite: Durch die niederschlagsarmen Vorjahre sinkt einerseits der Grundwasserstand, woraus Mehraufwendungen für die Förderung des Rohwassers resultieren. Andererseits zeichnen sich langfristig Veränderungen in der Rohwasserqualität sowohl im Grund- als auch im Oberflächenwasser ab, die das Potenzial haben, gegebenenfalls zusätzliche oder intensivere Aufbereitungsprozesse – Stichworte Chemikalienzusatz, häufigere Filterspülungen, Mehranfall von Rückständen aus Trinkwasserproduktion – zu bedingen.

Eine deutliche Veränderung bezüglich der Wertschätzung des Wassers nehme ich beim Kontakt mit externen Partnern, also Kunden, Behörden, Planungsbüros oder Bauunternehmen wahr. Während selbst in der jüngeren Vergangenheit die Verfügbarkeit von Trinkwasser auch in diesem Personenkreis noch eher als Selbstverständlichkeit betrachtet wurde, nimmt hier nun die Häufigkeit der Nachfragen zu. Dabei wird verstärkt sowie auch detaillierter nach Rohwassermengen und deren Entwicklungen, nach Qualitätskriterien und technischen Lösungen gefragt. Insbesondere Partner aus unserem Versorgungsgebiet in Mitteldeutschland stellen inzwischen sehr häufig Fragen wie „Woher kommt mein Trinkwasser?“, „Welche Qualität hat es?“, „Wer liefert es mir wie?“ und „Wie ist die Versorgungssicherheit?“. In den Gesprächen wird deutlich, dass sich unsere Gesprächspartner intensiver mit dem Thema Trinkwasser beschäftigen."

Matthias Krüger

"Durch die letzten trockenen Jahre ist der Stellenwert unserer Wasserressourcen und des daraus gewonnenen Trinkwassers in der öffentlichen Wahrnehmung zwar gestiegen, aber wir haben noch viel Arbeit vor uns. Die Menschen in Deutschland lernen langsam, dass aus den Wasserhähnen zu Hause in Deutschland nicht nur schnödes Brauchwasser, sondern hochwertiges Trinkwasser kommt. Über die Inhaltsstoffe machen sich aber nur die Wenigsten wirklich Gedanken. Wenn in den Medien eine Schlagzeile über unerwünschte Stoffe im Wasser auftaucht, werden kurzzeitig mehr Fragen gestellt. Aber ob diese Stoffe aus dem Oberflächen- oder dem Grundwasser überhaupt ins Trinkwasser gelangen können und wenn ja, wie und in welcher Menge, ist den meisten derzeit noch ein Rätsel.

Hier sind zukünftig verstärkt die Wasserversorger in der Pflicht, für eine angemessene Aufklärung zu sorgen – sowohl, um auf der einen Seite unbegründete Ängste zu zerstreuen, als auch, um auf der anderen Seite einen möglichst effektiven Schutz unserer Wasserressourcen zu gewährleisten. Nur mit einem umfassenden Schutz unserer Wasservorräte können wir künftigen Generationen ebenfalls einwandfreies Trinkwasser bereitstellen.

Deshalb bemühen wir uns in unser Zusammenarbeit mit anderen Wasserversorgungsunternehmen in regionen- und länderübergreifenden Arbeitsgemeinschaften wie etwa der AWE und der ATT die Qualität unserer Flüsse, Talsperren und Grundwässer so zu erhalten, dass jederzeit ein hochwertiges Trinkwasser mit naturnahen Aufbereitungsverfahren und vertretbarem Aufwand produziert werden kann. Dieses Engagement werden wir noch verstärken müssen, denn die direkten oder indirekten Einträge von Spurenstoffe in unsere Gewässer nehmen zu. Dabei werden wir dem Wert des Wassers nur gerecht werden können, wenn alle relevanten Nutzer zusammenarbeiten, um die Ressource bestmöglich zu schützen und gemeinsam zu verwenden.“

Einblicke: Sanierung des Wasserwerks Mockritz

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Bildergalerie: Erneuerung des Hochbehälters Hohe Gieck

Mit einem Gesamtvolumen von 20.000 Kubikmetern ist der Hochbehälter an der Hohen Gieck in der Dübener Heide einer der größten seiner Art in unserem Versorgungsystem. Über einen Zeitraum von mehr als vier Jahren wurden beide Wasserkammern, das zugehörige Schiebergebäude sowie die Zu- und Ableitungen des Fernleitungsnetzes komplett erneuert. Auch hier erfolgten alle Arbeiten bei weiterhin laufendem Versorgungsbetrieb. Verfolgen Sie in unserer Bildergalerie die Entwicklung des Vorhabens.

  • Mitarbeiter

    220

  • Länge Leitungsnetz

    750 KM

  • Wasserabsatz im Jahr

    80 Mio. m³

Das Unternehmen

Die Fernwasserversorgung Elbaue-Ostharz ist einer der großen deutschen Wasserversorger. Als Vorversorger beliefert das Unternehmen Stadtwerke, Zweckverbande, Unternehmen und Gemeinden in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen mit Trinkwasser. In einer Region von circa 9.000 Quadratkilometern erhalten rund 2,5 Millionen Menschen täglich Fernwasser. Pro Jahr stellt das Unternehmen mehr als 80 Millionen Kubikmeter Trinkwasser aus dem Oberflächenwasser der Rappbodetalsperre im Harz, dem Uferfiltratwasser der Elbe und dem Grundwasser der Dübener und Dahlener Heide bereit.

In den Wasserwerken Wienrode (bei Blankenburg im Harz), Torgau-Ost und Mockritz in der Elbaue können bis zu 340.000 Kubikmeter Trinkwasser am Tag aufbereitet werden, die über unser mehr als 750 Kilometer langes Leitungsnetz im mitteldeutschen Raum verteilt werden. An sechs Unternehmensstandorten sorgen über 200 Mitarbeiter für eine sichere Wasserversorgung.

Weitere Informationen finden sie auf unsere Website www.fwv-torgau.de.

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Ihre Ansprechpartner zu den Themen des Trinkwasserberichts

Matthias Krüger

  • Leiter Unternehmensbereich Qualitätssicherung
  • Verantwortlich für den Betrieb des Trinkwasserlabors, Qualitätsmanagement, Verfahrenssteuerung, Ressourcenschutz, externer Ansprechpartner in Fragen der Trinkwassergüte

Jan Donner

  • Leiter Fachbereich Labor Ostharz, stellv. Leiter Qualitätssicherung
  • Verantwortlich für Qualitätskontrolle, Wasseranalytik, Umsetzung der DIN EN/IEC 17025: 2018 und Aufrechterhaltung der Akkreditierung, Kontrolle und verfahrenstechnische Optimierung der Trinkwasseraufbereitungsanlage Wienrode

Das Fernwassersystem im Überblick

Zusammen über 750 Kilometer lange Fernwasserleitungen transportieren das Trinkwasser aus den Wasserwerken Wienrode im Harz sowie Mockritz und Torgau-Ost nahe Torgau zu den lokalen Versorgern im mitteldeutschen Raum. Ein Team aus rund 20 Mitarbeitern an den Laborstandorten Wienrode und Torgau-Ost wacht kontinuierlich über die Einhaltung der Qualitätskriterien. Sowohl an den drei Wasserwerken selbst, als auch an 16 ausgesuchten Punkten im Fernleitungsnetz werden dafür Proben entnommen und analysiert.

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Legende
  • Wasserwerk Wienrode
  • Wasserwerk Mockritz
  • Wasserwerk Torgau-Ost
  • Probenahmestelle

Linkbibliothek

Arbeitsgemeinschaft der Wasserversorger im Einzugsgebiet der Elbe (AWE)

Die AWE ist die Interessenvertretung ihrer Mitglieder in politischen Entscheidungsprozessen, insbesondere gegenüber der Internationalen Kommission zum Schutz der Elbe (IKSE). Ihre Ziele sind die Verbesserung der Qualität des Wassers der Elbe und ihrer Nebenflüsse und die Sicherung bzw. Ermöglichung einer Trinkwassergewinnung im Elbeeinzugsgebiet mit naturnahen Aufbereitungsverfahren.

www.awe-elbe.de

Arbeitsgemeinschaft der Wasserwerke an der Ruhr e.V. (AWWR)

www.awwr.de

Arbeitsgemeinschaft Trinkwassertalsperren (ATT)

Die ATT ist eine gemeinnützige Vereinigung von rund 40 Wasserversorgungsunternehmen, Wasserverbänden, Talsperrenbetrieben und -verwaltungen, Hochschul-, Untersuchungs- und Forschungsinstituten in der Bundesrepublik Deutschland und im Großherzogtum Luxemburg, die sich mit der Gewinnung, Aufbereitung und Verteilung von Trinkwasser aus Talsperren befassen.

www.trinkwassertalsperren.de

Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW)

www.dvgw.de

European Federation of National Associations of Water Services (EUREAU)

www.eureau.org

Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) – Department Seenforschung

Das Department Seenforschung widmet sich der Erforschung von Seen und Talsperren, erarbeitet vor diesem Hintergrund Monitoring- und Modellierungswerkzeuge für die Praxis und entwickelt Managementstrategien für den Umgang mit Nutzungskonflikten oder neuartigen Gewässerbelastungen.

www.ufz.de/index.php?de=34221

Internationale Arbeitsgemeinschaft der Wasserwerke im Donaueinzugsgebiet (IAWD)

www.iawd.at/

Internationale Arbeitsgemeinschaft der Wasserwerke im Rheineinzugsgebiet (IAWR)

www.iawr.org/

Internationale Kommission zum Schutz der Elbe (IKSE)

Die IKSE strebt eine Verbesserung des Zustands der Elbe und ihrer Hauptnebenflüsse in physikalischer, chemischer und biologischer Hinsicht in den Komponenten Wasser, Schwebstoffe, Sediment und Organismen an. Ziel ist es auch hier, die naturnahe Gewinnung von Trinkwasser aus Uferfiltrat zu sichern.

www.ikse-mkol.org

Twitterkanal der ERM-Koalition

Die Koalitionspartner des Europäischen Fließgewässermemorandums (European River Memorandum – ERM) sind Arbeitsgemeinschaften von Wasserversorgern, die sich entlang der größten europäischen Flüssen befinden und die Interessen von mehr als 115 Millionen Menschen im Bereich des Wasserschutzes und der Trinkwasserversorgung in 17 Ländern vertreten, durch welche diese Flüsse fließen.

twitter.com/ERM_Coalition

Downloads

Trinkwasser enthält von Natur aus viele Mineralien und Spurenelemente. Welchen Anforderungen es genügen muss, um dabei für den lebenslangen menschlichen Gebrauch geeignet zu sein, regelt die Trinkwasserverordnung. Dank unserer guten Rohwasserressourcen können wir diese strengen Vorgaben mit unserem Wasser vielfach unterbieten. In den unten aufgeführten Analysedaten finden Sie die genauen Inhaltsstoffe ihres Wassers. Daten stehen für jedes der drei Wasserwerke sowie für die einzelnen Probenahmestellen zur Verfügung.

Trinkwasserbericht

Der Trinkwasserbericht 2020 für Sie

Fakten, Hintergründe und Grafiken zur Qualität des Trinkwassers im System der Fernwasserversorgung Elbaue-Ostharz sowie die aktuellen Trinkwasseranalysen nach den Vorgaben der Trinkwasserverordnung.

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